
Eines macht der untenstehende Bericht und das Video wieder deutlich: “Die Spanier” sind nicht die Nutzniesser der Gelder der “Spanien-Rettung”. Genausowenig wie die “Griechenland-Hilfe” den Griechen hilft. Die Betroffenen dieser “Rettungsaktionen” sind die ausgeplünderten Arbeitnehmer in den Ländern, in denen es Arbeit gibt und ins Elend gestürtzte Bevölkerungsteile auf der anderen Seite. 55% Arbeitslosigkeit und Abwanderung der jungen Menschen in Spanien, Obdachlosgkeit, Zwangsversteigerungen sind die Auswirkungen einer Politik des sozialen Kahlschlags, während die Masse der Arbeitnehmer um die Früchte ihrer täglichen Anstrengungen gebracht werden. Die Solidarisierung der “kleinen Leute” in Europa und der gemeinsame Druck der Öffentlichkeit wären ein erster Schritt, etwas an den Zuständen zu ändern. Dazu gehört es auch, dass die Berichterstattung die Themen nicht verschweigt, beschwichtigt und damit die Menschen über den Zustand der EU desinformiert und eine Realität inszeniert, in der sich der deutsche Zuschauer “wohlfühlt”, während im Europa um uns herum -wie auch im eigenen Land- die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander klafft:
“Jetzt ist sie da, jetzt in diesem Moment, die Spanien-Rettung.
Die sogenannte Rettung, die das Volk nicht vor Armut und Arbeitslosigkeit schützen, sondern die Banken belohnen wird, die uns in diese Krise gestürzt haben.
Die deutschen Banken und Politiker, Eure Banken und Politiker manipulieren euch. Sie sagen dass der ehrliche und fleissige deutsche Arbeiter die Rechnung für die spanische Fiesta und Verschwendung bezahlt.
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